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<meta name="description" Content="Dortmund will den ersten Sieg 2018! Der BVB steht am 20. Spieltag der Bundesliga unter Zugzwang. Nachdem es in der Rückrunde zwei Mal nicht für einen Sieg gereicht hat, muss am Samstag (15:30 Uhr) gegen den SC Freiburg ein Dreier her, will der BVB nicht weiter ins Hintertreffen geraten. , ">
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<pre>Dafür haben die Bullen die beiden bisherigen Aufeinandertreffen in Liga und Pokal in dieser Spielzeit zu Hause gewonnen (3:0 und 2:1). Trotz des aktuellen vierten Ranges spielt RB seine zum Vergleichszeitpunkt zweitschlechteste Saison im Oberhaus. Mit dem 1:1 gegen Schlusslicht Kiel am vergangenen Spieltag verpasste Leipzig den dritten Sieg am Stück.  <p> Wenngleich das jüngste Remis die Bremer tabellarisch kaum voranbrachte, so hatte zumindest Claudio Pizarro an jenem Spieltag allen Grund zur Freude.  <p>  Dortmund will den ersten Sieg 2018! Der BVB steht am 20. Spieltag der Bundesliga unter Zugzwang. Nachdem es in der Rückrunde zwei Mal nicht für einen Sieg gereicht hat, muss am Samstag (15:30 Uhr) gegen den SC Freiburg ein Dreier her, will der BVB nicht weiter ins Hintertreffen geraten. <p> Nachdem die Schwarz-Gelben zuvor sieben Pflichtspiele am Stück gewannen, kam die Mannschaft von Thomas Tuchel in der spielfreien Woche offenbar gänzlich aus dem Tritt: Die Nicht-Leistung beim Dino näherte sich folglich schon bedenklich der zwischenzeitlichen Blamage beim FC Bayern an. <p>  Genauer gesagt in der Saison 2008/09, als es — ebenfalls am 16. Spieltag — zum Spitzenspiel gegen den damaligen Aufsteiger und Überraschungstabellenführer aus Hoffenheim kam.  </pre>


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<pre>Das Selbstvertrauen bei den „Fohlen“ ist nach nur einer Niederlage in den letzten sieben Ligaspielen aber dementsprechend groß.  <p> Haben sie doch spätestens jetzt die Gewissheit, dass Ulreich, der mindestens bis zum Jahresende anstelle des verletzten Nationaltorhüters (Mittelfuß-OP) das Münchener Tor hüten wird, für den Klub kein Sicherheitsrisiko darstellt.  <p>  Am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) stehen sich mit dem FC Nürnberg und Werder Bremen zwei Teams gegenüber, die am vorigen Spieltag sieglos blieben. <p> Die diesbezügliche Zurückhaltung ist dabei nur zum kleineren Teil der bitteren Gelbsperre von Pascal Groß geschuldet, der sich bei allen bisherigen 18 Auftritten in der Bundesliga als unabkömmlicher Stabilisator im Mittelfeld der Schanzer erwies. <p>  Allerdings dürften die Stuttgarter nicht gerade große Ambitionen hinsichtlich Europa League haben, wenn man den Worten von Kapitän Christian Gentner Glauben schenken kann.  </pre> 


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<pre> Video: Zumindest Alexander Zorniger war mit dem 2:0-Sieg gegen Darmstadt „sehr zufreiden“ (Quelle: YouTube/SPOX)  <p> Dabei ließ der eindimensionale Auftritt gegen die Lilien erneut deutlich werden, dass sich der Kampf um den Klassenerhalt gewiss nicht im Vorübergehen bewältigen lassen wird: Während die Abwehr bei zwei Standardsituationen patzte, wusste die Augsburger Offensive nur Harmlosigkeiten anzubieten.  <p>  Auf der einen Seite ist die Düsseldorfer Defensive mit 28 Gegentreffern zwar offen wie das sprichwörtliche Scheunentor, doch andererseits sind die Mainzer heuer nicht unbedingt als Tormaschine unterwegs. <p>  Ein Unterfangen, das in der vergangenen Saison mit deutlich besserem Personal verpasst wurde — denn durch die Abgänge von Ã–mer Toprak und Hakan Calhanoglu hat die Mannschaft auch auf anderen Positionen einiges an Qualität verloren. <p>  Dieses Ergebnis darf aber natürlich nicht darüber hinweg täuschen, dass es beim Rekordmeister noch an einigen Stellen hakt. 1:1 gegen Gladbach und 3:2 gegen Köln, die Defensive kommt auch mit neuem Personal bis dato nicht in Tritt.  </pre>


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<pre> Die Fortuna erzielte jedoch kurz vor der Halbzeitpause entgegen des Spielverlaufs nach einem Handspiel im Strafraum den Ausgleich per Elfmeter.  <p> Den verständlicherweise am Boden liegenden Kölnern muss es ob dieser Entwicklungen wie ein Hohn erscheinen, dass es nun auch noch nach München geht — der Gedanke an einen achtbaren Auftritt an der Isar lässt derzeit selbst die blühendste Phantasie an ihre Grenzen stoßen.   <p> Wettbewerbsübergreifend konnte die Mannschaft von Peter Stöger von den letzten zehn Spielen bloß drei gewinnen. <p>  Mit dem Punkt im fünften ungeschlagenen Spiel in Folge (1:1 in Freiburg) verließ Mainz aufgrund des besseren Torverhältnisses gegenüber Bochum die Abstiegsränge. Nun will man mit einem Heimdreier auch weiterhin auf dem rettenden Ufer bleiben. Unter Bo Henriksen holte der FSV in fünf Heimspielen 13 von 15 möglichen Punkten. In diesen letzten fünf Partien gab es zudem nur zwei Gegentreffer.  <p> Betfair bietet für das Heimspiel der Bayern gegen Freiburg einen stattlichen Quotenboost für Neukunden.  </pre>


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<pre> Immerhin diese letztlich nicht belohnte Volte machte deutlich, dass der FC Köln die Europa League noch nicht abgeschrieben hat. Entsprechend dürfte damit zu rechnen sein, dass sich der FC-Coach auch in Dortmund einiger unerwarteter taktischer oder personeller Kniffe bedient.  <p> für Stuttgart sind es zu den Abstiegsplätzen nur noch fünf Punkte Vorsprung. „Wir müssen höllisch aufpassen“, warnt Kramny vor dem Duell in Darmstadt. „Das wird Abstiegskampf pur.“  <p>  Gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte ließ die Werkself im bisherigen Saisonverlauf lediglich gegen Wolfsburg vor heimischer Kulisse etwas liegen; mit dem im Oktober eroberten 2:2 stellte der VfL auch bei den Rheinländern sein Faible für Punkteteilungen unter Beweis. <p>  Die heftige Packung in Belgrad könnte Spuren hinterlassen haben. Unsere Isi sieht daher gute Chancen für einen Heimsieg, zumal der SVW zu Hause gegen die Schwaben seit 1991 immer mindestens ein Tor schießen konnte. Sie hält eine Absicherung aber nicht für verkehrt und platziert den Bremen Stuttgart Tipp „Doppelte Chance 1X“ zu einer Quote von 1,62 bei Intertops.  <p> Sadio Mane, Kingsley Coman, Serge Gnabry, Thomas Müller, Leroy Sane und der eben erwähnte Jamal Musiala sind kaum einzufangen. 15 Tore haben die Münchner erzielt, es hätten gut und gerne noch mehr sein können.  </pre>


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